8/13/2016

Von Vancouver aus ging es auf einen Road Trip in Richtung San Francisco. Dies nahm zwei volle und einen halben Tag in Anspruch. Wir kamen erst nachmittags in Vancouver los und reisten am frühen Abend in die USA ein. Unsere erste etwas kürzere Etappe führte uns nach Olympia. Der Ort liegt knapp unter Seattle und war daher von Vancouver gut zu erreichen.
Nach einer viel zu kurzen Nacht machten wir uns weiter auf den Weg nach Eureka. Wir verließen Washington und mussten Oregon komplett durchqueren, um schließlich dort anzukommen. Eureka liegt nämlich schon in Kalifornien. Es ist klein, aber sehr auffällig aufgrund seiner Architektur. Viele der Häuser sind bunt und im viktorianischen Stil erbaut. Auf der langen Fahrt hielten wir oft an Vister Points an, um uns das Meer und verschiedene Buchten anzuschauen. Außerdem machten wir einen Abstecher in den Redwood-Nationlpark, in dem die höchsten Bäume der Welt wachsen. Abends besuchten wir eine Höhle, die ins Meer mündet und in der sich viele Seehunde aufhalten. Es ist sehr interessant zu sehen, wie schnell sich die Natur um einen ändert, je weiter man fährt. An einem einzigen Tag konnten wir also das brausende Meer, hohe Klippen, grüne Nadelwälder und wüstenartige Hügel bestaunen. Wir kamen sehr spät in unserem Motel an und fanden gerade noch so bei Taco Bell etwas zu essen.
Am nächsten Morgen hieß es trotzdem früh aufstehen, da wir San Francisco möglichst früh erreichen wollten. Wir frühstückten an einem Fluss und ein paar von uns badeten sogar im eiskalten Wasser. Nach einem langen Tag und sechs Stunden Fahrt, lag dann endlich die Golden Gate Bridge vor uns.












Redwood-Nationalpark







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