1/31/2017

Für unsern Besuch im Okavango Delta stiegen wir in ein winziges Flugzeug, das uns direkt zu unserem Camp brachte. Meine Vorfreude auf den Flug, da ich schon immer mal mit so einer Maschine fliegen wollte, verflog (ha-ha) relativ schnell, als ich merkte, wie wackelig das Ganze war. Anstatt die Aussicht zu genießen, kämpfte ich also mit aufsteigender Übelkeit und war heilfroh nach 1,5 h Tortur, den Boden wieder zu erreichen.
Durch die beginnende Regenzeit war das Delta noch relativ trocken und kaum überflutet. Leider regnete es aber die drei Tage, die wir dort verbrachten, beinahe durch und vermieste uns den Aufenthalt etwas. Bei fünf Gamedrives haben wir einmal Leoparden gesehen und sind ansonsten nur stundenlang durch leere Steppe gefahren, meist in Regencapes und Dauergewitter, was die Sache nicht besser gemacht hat. Einen Morgen haben wir eine Kanutour gemacht, die wirklich interessant gewesen wäre, wenn es nicht auch da geregnet hätte.
Genug gemeckert!
Landschaftlich ist der Ausflug ins Delta nur zu empfehlen, auch wenn ich dazu eine Reisezeit wählen würde, in der im Delta das Wasser relativ hoch steht.
Nach drei Tagen ging es für uns zurück nach Kasane und von dort aus über die Grenze nach Simbabwe zu den Victoria Falls.

Das Camp




Gamedrive














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